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POS & Payment

Warum ist SumUp so teuer? Die versteckten Kosten – und wie Sie täglich Geld sparen.

SumUp klingt günstig: Hardware ab CHF 39.-, kein Abo, einfach loslegen. Doch die 1.69% Transaktionsgebühr summiert sich schnell zu einem echten Kostenfaktor.

Autor: GIAR Digital März 2026 5 Min. Lesezeit

SumUp hat den Markt der Kartenzahlung demokratisiert. Für CHF 39.- bekommen Sie ein Kartenlesegerät, keine Monatsgebühr, kein Vertrag – und können sofort loslegen. Das ist genial für den Gelegenheitsverkäufer, den Handwerker der selten kassiert oder den Marktstand der einmal pro Woche öffnet.

Aber wenn Sie ein Restaurant, eine Boutique oder ein Fachgeschäft betreiben und täglich kassieren – dann rechnet sich SumUp schlicht nicht mehr. Wir zeigen Ihnen warum.

Die Rechnung: Was SumUp Sie wirklich kostet

SumUp verrechnet 1.69% pro Kartentransaktion – egal ob Kredit- oder Debitkarte, egal ob CHF 5.- oder CHF 500.-. Das klingt wenig. Ist es aber nicht:

CHF 3'000/Monat
CHF 51.-/Monat
CHF 612.-/Jahr
CHF 8'000/Monat
CHF 135.-/Monat
CHF 1'622.-/Jahr
CHF 15'000/Monat
CHF 254.-/Monat
CHF 3'042.-/Jahr

Bei einem Restaurant mit CHF 15'000 Monatsumsatz zahlen Sie mit SumUp über CHF 3'000 pro Jahr – nur in Transaktionsgebühren. Mit einem professionellen Terminal und Flatrate-Modell zahlen viele unserer Kunden weniger als die Hälfte davon.

Warum ist SumUp so teuer für den täglichen Betrieb?

Das Gebührenmodell von SumUp ist für seltene Nutzung optimiert. Bei häufigem Kassieren zahlen Sie dafür einen hohen Preis:

  • Keine Flatrate: Jede Transaktion kostet 1.69% – egal ob Sie 10 oder 10'000 Transaktionen im Monat haben

  • Kein Volumenrabatt: Auch bei CHF 50'000 Monatsumsatz bleibt die Gebühr gleich

  • Kein TWINT nativ: TWINT läuft separat über QR-Code – eine zusätzliche Hürde für Kunden

  • Keine Kassensystem-Integration: Sie tippen Beträge manuell ein, kein automatischer Abgleich mit Ihrer Kasse

  • Kein lokaler Support: Bei Problemen nur E-Mail und Chat – kein Schweizer Ansprechpartner

  • Keine Offline-Funktion: Fällt das Internet aus, können Sie nicht kassieren

Wann lohnt sich SumUp – und wann nicht?

✓ SumUp lohnt sich für:

  • • Marktverkäufer & Events
  • • Handwerker (selten kassiert)
  • • Hobby- & Nebenerwerb
  • • Saisonale Betriebe
  • • Unter CHF 2'000 Monatsumsatz

✗ SumUp lohnt sich NICHT für:

  • • Restaurants & Cafés
  • • Detailhandel & Boutiquen
  • • Friseursalons & Studios
  • • Multi-Store Betriebe
  • • Ab CHF 3'000 Monatsumsatz

Die günstigeren Alternativen für den täglichen Betrieb

Professionelle Terminals wie Nexi und SwiPay arbeiten mit Flatrate-Modellen oder deutlich niedrigeren Transaktionsgebühren – und bieten dazu Kassensystem-Integration, TWINT und lokalen Support.

  • Nexi: Marktführer in der Schweiz. Günstigere Konditionen ab mittlerem Volumen, native TWINT-Integration, Kassensystem-Anbindung, 24/7 Support auf Deutsch.

  • SwiPay: Schweizer Lösung mit fairen Flatrate-Modellen. TWINT inklusive, schnelle Aktivierung, lokaler Support. Ideal für KMU bis CHF 10'000 Monatsumsatz.

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Viele unserer Kunden sparen nach dem Wechsel von SumUp CHF 500.- bis CHF 2'000.- pro Jahr. Das Beratungsgespräch dauert 20 Minuten und ist für Sie kostenlos.

Was Sie für die Offerte brauchen:

  • • Ihr ungefährer Monats- oder Jahresumsatz
  • • Ihre Branche (Gastronomie, Detailhandel, Dienstleistung...)
  • • Ob Sie ein Kassensystem nutzen (und welches)
  • • Ob TWINT für Ihre Kunden wichtig ist
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Fazit

SumUp ist nicht teuer – es ist falsch eingesetzt. Für den täglichen Gastro- oder Handelsbetrieb zahlen Sie mit SumUp jedes Jahr mehrere hundert bis über tausend Franken zu viel. Ein professionelles Terminal mit Flatrate amortisiert sich oft schon nach wenigen Monaten.

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